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Damals war ich 18 Jahre jung, hatte meinen Führerschein bestanden und ein Auto gekauft. Wochen später feierte ich mit vielen Freunden den Geburtstag eines Kumpels. Als ich zu später Stunde schon leicht betrunken war, baggerte ich Verena an. geile-Blondinen Das ist eigentlich nichts besonders. Für mich allerdings schon! Ich war bis dato etwas schüchtern, zurückhaltend, vorsichtig. Verena kannte ich bis zu diesem Tag nicht. Ich wußte nicht mal ihren Namen oder ihr Alter. Von der Größe blonde her reicht sie mir bis zu den Schultern. Als Schönheitskönigin könnte sie wahrscheinlich keinen Preis gewinnen, strahlte aber dennoch Ehrlichkeit und Anmut aus. Vielleicht lag das auch an ihrem Alter? Mag sein, denn damals war sie 21. Frauen Fragt mich nicht wie, aber irgendwann hat sie trotz meiner Unerfahrenheit kapiert, daß ich was von ihr will. Was dann folgte, kann ich kurz und knapp beschreiben: Wir verzogen uns in ein dunkles Eck im Garten, küßten blondes uns und streichelten uns vorsichtig. Für das nächste Wochenende verabredeten wir uns. Wir wollten, da ich Schulferien und sie Semesterferien hatte, zusammen ins Hallenbad. Ehrlich gesagt war ich sehr aufgeregt vor diesem Abend, würde ich doch fast nackt und Schamhaar nur mit einer Badehose bekleidet vor Verena stehen. Bis dato dachte ich eben noch konservativ. Vom Meerurlaub war mein Körper noch gebräunt. Meine schwarze Badehose würde meinen schlanken, 182 cm großen Körper gut zur Geltung kommen lassen, dachte Sexbomben ich mir. Rasch umgezogen, kam auch Verena aus der Umkleidekabine. Ich staunte nicht schlecht, was ich da sah. Während Verena ihre Klamotten in ihren Schrank stopfte, betrachtete ich verstohlen ihren jungfräulich anmutenden Körper. Sie trug einen schwarz-roten blondes Badeanzug mit weit ausgeschnittenen Beinen, der ihre Figur perfekt betonte. Verena und ich verkrümelten uns in eine dunkle Ecke im Außenbecken und waren ganz und gar mit Schmusen und Küssen beschäftigt. Bereits nach diesem Abend fiel es mir Haar schwer, meine Augen von Verenas Busen abzuwenden. Ich hätte mir nie träumen lassen, daß sich unter ihren weiten Pullis eine solche Pracht entfalten würde: 75B, von Schwerkraft keine Spur und permanent harte Nippel! Nachdem wir uns jeden Tag sexy in der Woche immer im Hallenbad trafen, bekam das alles ein gewisse Routine: Ich kaufte mir eine knappere Badehose und Verena erschien mal mit einem superknappen Badeanzug oder mal mit einem fetzigen Bikini. Jedesmal, wenn wir im Frauen Außenbecken planschten und uns gegenseitige erkundeten, gingen wir ein Stück weiter. Schließlich zog Verena meine Hose ein Stück runter und massierte Penis und Hoden. Ich wollte in nichts nachstehen und zog ihre Träger von den Schultern und nackte saugte an ihren festen Nippeln, die sich dadurch tief dunkelrot verfärbten. Ihre Muschi war erstaunlicherweise kaum behaart und als ich ihr mit meiner Hand näher kam, öffnete Verena bereitwillig ihre Beine. Zentimeter für Zentimeter tastete ich mich Blondinen vor und wollte gerade ... „Verehrte Badegäste! Bitte verlassen sie die Schwimmbecken! Wir schließen!“ tönte da plötzlich aus den Lautsprechern. Sch....! dachten wir und verließen das Bad. Auf dem Weg zum Auto meine Verena: „So ein Mist, daß geile-Blondinen wir gestört wurden. Gerade in diesem Moment habe ich mich die ganze Woche schon gefreut!“ Ich konnte ihre Enttäuschung in ihrem Gesicht ablesen. Ich fühlte mich auch als wie aus einem Traum gerissen. „Wie wäre es mit dem blonde kleinen Stausee?“, fragte Verena und ich glaubte meinen eigenen Ohren nicht zu trauen, was sie da sagte. Sie als die wahrscheinlich erfahrene Studentin und ich unerfahrener Schüler? Sie wollte mit mir zum Stausee fahren? „Warum nicht?“ war meine Frauen lapidare Antwort. Bereits zu diesem Zeitpunkt übernahm sie – für mich unbemerkt – die führende Rolle. An diesem kleinen See angekommen, gingen wir mit zwei Strandmatten zum Strand runter. In einer geschützten und nicht einsehbaren Stelle breitete ich blondes die Matten aus. Als ich wieder aufsah, erkannte ich nur schemenhaft Verenas Schatten. Doch was war das? Sie hatte sich eiligst ihres Shirts und ihrer Bermudas entledigt und stand in sehr knapper Unterwäsche vor mir! Leider konnte Schamhaar ich in der Dunkelheit nicht mehr von ihr erkennen. „Los doch, zieh‘ dich aus!“ rief sie mir zu. Bevor ich jedoch mein T-Shirt ausziehen wollte, bat sie mich: „Heh, im dunkeln kann ich dich aber so schlecht sehen. Sexbomben Stell dich doch in die Nähe der Wegbeleuchtung!“ Da weit und breit niemand zu sehen oder zu hören war, ging ich ein paar Schritte in Richtung Laterne, die ein diffuses Licht verteilte. Verena stand ein paar Meter blondes abseits und forderte mich lachend auf: „Los, los! Zuerst das T-Shirt. Jetzt deine Schuhe. O.K. Und nun die kurze Jeans. Die Unterhose aber noch nicht!“ In meiner Erregung bemerkte ich nicht, daß ich meine Kleider achtungslos dort Haar auf den Boden fallen und liegen ließ, wo ich gerade stand. „Und du?“ wollte ich wissen, doch erhielt ich keine Antwort. „Jetzt schwimmen wir zu einer Badeinsel raus!“ So eine Badeinsel ist ein schwimmendes Holzfloß, das am Grund verankert sexy ist. „Volker, schwimm du doch voraus, ich hole dich bestimmt im Wasser ein!“ Ich spurtete in der Annahme los, sie wollte ein Wettschwimmen veranstalten. Ich wollte ihr doch imponieren! Tatsächlich kam sie jedoch fast eine halbe Minute Frauen nach mir auf der Badeinsel an. Jetzt konnte ich mich nicht mehr halten, umarmte und küßte sie überall und war wie von Sinnen als Verena mich fragte: „Willst Du mehr? Willst Du mich nackt sehen?“ Ich nickte stumm nackte mit dem Kopf. „Willst Du noch mehr?“ „Dich! Alles! Ich will Deinen Körper haben!“ flüsterte ich stotternd. Auf ihre Frage, ob ich Kondome dabei hätte, mußte ich verneinen. Ich kam mir ganz schön blöd vor, lag doch eine ganze Blondinen Packung im Handschuhfach meines Autos. Als ich ihr die Lage erklärt hatte, meinte sie nur keck: „Die mußt Du wohl holen gehen!“ In meiner Erregtheit wollte ich alles für sie tun. Doch ehe ich ins Wasser springen geile-Blondinen konnte, meinte sie: „Warte! Willst Du denn keine Schlüssel mitnehmen?“ Da winkte doch Verena frech mit meinem Schlüsselbund! Genau in dem Moment, als ich leicht verärgert, aber erstaunt fragte „Wo hast Du den denn her?“, wußte ich, daß blonde sie ihn mir aus meiner zurückgebliebenen Hose genommen hatte, als ich schon voraus zur Badeinsel geschwommen war. „Kommst Du auch zurück?“ war die nächste Frage. „Natürlich komme ich wieder zurück? Was sollte ich sonst machen? Glaubst Du mir nicht?“ „Nicht Frauen so ganz. Laß mir doch ein Pfand als Beweis da!“ Ich war wohl begriffstutzig, denn sie deutete auf meine Unterhose. Nun wurde mir doch etwas unheimlich. Ich sollte nun uns Ufer schwimmen, nackt ca. 300m zum Parkplatz blondes laufen, die Kondome aus dem Handschuhfach holen und dann die ganze Strecke wieder zurück? Und das alles nackt?? An meine Klamotten, die noch am Ufer bei der Laterne lagen, dachte ich in diesem Augenblick überhaupt nicht mehr, Schamhaar so verdattert war ich. „Also gut!“ stieß ich hervor, zog mir schnell die Unterhose runter, schnappte mir meinen Schlüssel und hechtete mit dem Ziel Autoparkplatz nervös ins Wasser. Vom Ufer aus huschte ich immer dicht an Büschen, Bäumen und Sexbomben Sträuchern vorbei, um mich schnell verstecken zu können, falls doch jemand auftauchte. Niemand begegnete mir. Beim Laufen merkte ich, wie unter meiner Erregung und Angst, von jemandem entdeckt zu werden, mein Penis sich aufrichtete und meine Nippel fester blondes wurden. Das Gefühl, völlig nackt umherzulaufen, machte mich geiler und geiler. Wieder bei Verena angekommen, war ich völlig außer Puste und legte mich hin, um mich wieder zu beruhigen. Verena sagte kein Wort, sondern begann meine Füße zu Haar massieren. Voller Sensibilität und Feingefühl streichelte sie meine Beine. In der Körpermitte angekommen, glitten ihre Finger erst zögernd über meine Pobacken, dann plötzlich bestimmt durch meine Poritze. „Dreh‘ dich um auf den Rücken!“ flüsterte sie. Mit der linken sexy Hand ergriff sie meinen Penis und wichste ihn kurz, bevor sie mich hemmungslos nach allen Regeln der Kunst oral befriedigte. Ihre Zunge flatterte über meine Eichel, die immer härter wurde, weil Verena mit ihrer Hand den Schaft Frauen fest zusammenpreßte. Sie nahm nacheinander meine Eier in den Mund. Nach und nach drückte sie meine Beine auseinander und nahm sich dann ein Kondom. Doch anstatt es über meinen Penis zu ziehen, zog sie es sich über einen nackte ihrer Finger. Völlig planlos lag ich benommen da und wartete. Verena fing wieder an, mir einen zu blasen und Sekunden später bohrte sie ohne Vorwarnung ihren Finger in mein Loch. Zuerst nur einen Finger, dann zwei. Vor Blondinen Schmerz und Geilheit merkte ich irgendwann nicht mehr, wenn sie einen Finger dazunahm. Laut stöhnend und selbstvergessen wälzte ich mich hin und her. Allmählich entspannte sich mein Schließmuskel und ich wollte mich ihr öffnen. Immer dann, wenn ich geile-Blondinen einen ihrer zusätzlichen Finger als angenehm empfand und leichter Schmerz und Angst unbeschreiblicher Geilheit wichen, steckte sie einen weiteren Finger in meinen Po. Während ich am ganzen Körper zuckte und bebte, spürte ich Verenas Anstrengung, ihre Hand blonde in meinem Poloch zu versenken. Wie ein Blitz trafen mich die Stromstöße der Muskeln, die aus meinem übergroßen und knallharten Penis Sperma in Verenas Mund schleuderten. Mühsam im Rausch des Orgasmus begriff ich, daß ich von Verena Frauen just in diesem Moment zum ersten Mal in meinem Leben gefistet wurde. Verena ließ mir nicht viel Zeit, damit ich mich erholen konnte. „Leck mich!“ raunte sie mir zu und reckte mir ihren Po entgegen. „Ich will Deine blondes Zunge spüren! Los, leck mich überall – und laß bloß keinen Zentimeter aus!“ Zögernd befeuchtete meine Zunge ihre Pobacken und Poritze. Als ich ihr Loch mit meiner Zungenspitze anstieß, stöhnte sie wohlwollend auf. Sie drehte sich auf den Schamhaar Rücken und ich begann, ihre nur mit leichtem Flaum bedeckte Muschi mit meiner Zunge zu ficken. Ich schmeckte, wie sie immer feuchter wurde und die Scheidensäfte flossen buchstäblich aus ihr heraus. Ohne Vorwarnung schrie sie plötzlich auf und Sexbomben ich schmeckte einen plötzlichen Ausfluß aus ihrer fast glatten Muschi. Ihr ganzer Körper bebte und zitterte und wollte sich nicht mehr beruhigen. Eine halbe Ewigkeit lagen wir beide wortlos und benebelt nebeneinander. Ich beugte mich zu ihr rüber und blondes küßte jeden einzelnen Quadratzentimeter ihre Körpers. Sie grinste mich an und sagte: „Aber jetzt machen wir, weswegen Du nochmal ans Ufer geschwommen bist!“ schlug sie in der Halbfinsternis vor. Wieder nickte ich stumm. Wir begannen quasi mit Haar einem ewig dauernden Vorspiel nochmals von vorne und heizten uns gegenseitig ein. Unsere Zungen wurden fordernder und flinker. Als sich mein Penis wieder aufbäumte, zog ich mir ein Kondom über und beugte mich über Verena, wobei ich sexy ihre Beine nach hinten bog, so daß ich besonders tief eindringen konnte. Mehrmals wechselten wir die Stellung, bis wir wieder bei unserer Ausgangsstellung angelangt waren und fast gleichzeitig auf der doch heftig schwankenden Badeinsel zu einem himmlisch Frauen langandauernden und sehr intensiven Orgasmus kamen. Einen geileren Nachtfick auf einer Badeinsel hat es bestimmt noch nie gegeben. Zeitgefühl hatten wir beide verloren. Ich weiß nicht mehr, wie lange wir noch zusammenlagen und Sterne beobachteten. „Wir sollten uns aus dem nackte Staub machen, bevor hier der Trubel losgeht!“ Tatsächlich, am Horizont zeigten sich schon Anzeichen der Morgendämmerung. Gemeinsam schwammen wir ans Ufer, wo wir unsere Klamotten suchten. „Ich fühle mich nackt so wohl“, begann ich, „ich möchte am liebsten gar Blondinen nichts mehr anziehen.“ „Soso ...“, entgegnete mir Verena spitzbübisch, „das wollen wir ja mal sehen!“ Ohne zu wissen, was sie damit meinte, zogen wir uns an und schlenderten zum Auto. Seit diesem Erlebnis, das ich wirklich erlebt hatte, fühlte ich nicht mehr die geringste Hemmung, mich nackt in freier Natur aufzuhalten oder meinen Körper anderen zu zeigen. Der nächtliche Spurt im Adamskostüm von der Badeinsel zum Auto und zurück machte mich mutiger und freizügiger. Aber auch geiler.
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