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Vor zwei Jahren trat ich, damals 19 Jahre alt meinen Zivildienst in einem Jugendhaus an. Eigentlich nichts besonderes, will man denken. Anfangs war es das auch nicht. Wir hatten die gleichen Probleme wie Busenwunder viele andere Jugendhäuser. Zu wenig Geld, Jugendliche, die versuchen Alkohol ins Jugendgaus zu schmuggeln, und Teenies, die meinten, es auf den Toiletten treiben zu müssen. Na ja, wie dem auch sei, ich störte dicke mich nicht so sehr daran und erledigte meinen Job. Es war oft anstrengend, aber zum Glück gab es einige Mitarbeiter, die einem zur Hand gingen. Besonders gut verstand ich mich mit Anne, einer Titten 16jährigen Mitarbeiterin. Wir arbeiteten gut zusammen und übernahmen beim Ferienprogramm zusammen eine Gruppe von 12-15jährigen Nervensägen. Eines Abends, wir hatten unsere Gruppe gerade nach Hause geschickt, fühlte ich mich besonders geschafft (zehn Stunden Hängetitten waren an diesem Tag doch etwas zuviel für mich), und Anne schien dies bemerkt zu haben, denn sie kam auf mich zu, knuffte mich freundschaftlich, und sagte: »Hm, ich glaube nicht, dass du geile heute Abend noch was unternehmen willst, oder?« »Nein, ich will nur noch 'ne heiße Dusche und mein Bett!« entgegnete ich. Dazu muss man sagen, dass unser Jugendhaus im Keller zwei eigene Duschräume besitzt, Riesentitten so dass ich spontan beschloss hier zu duschen. »Gute Idee, ich glaub ich werde auch hier duschen, wenn du nichts dagegen hast. Ich hab keinen Bock mich so verschwitzt in die Bahn zu kostenlose setzen.« Sie machte sich auf zum Mädchen-Duschraum, und auch ich gönnte mir die lang ersehnte Wohltat. Unter der Dusche ging mir immer wieder eine Sache durch den Kopf. Wie Anne unter der Dusche Tittenbilder steht, sich am ganzen Körper einseift. Eigentlich war sie nicht mein Typ, ich stehe mehr auf schwarzhaarige Frauen und Anne, mit ihren blonden, schulterlangen Haaren und den frechen grünen Augen war so ziemlich große das genaue Gegenteil davon. Aber trotzdem, wenn ich an ihre, für ihr Alter schon recht prallen Brüste (wie ich später erfuhr trägt sie 85C) dachte, an ihren hübschen kleinen Arsch und die langen Brüste schlanken Beine bekam ich doch eine mächtige Latte unter der Dusche. Doch irgendwie hatte ich keine Lust, mir noch einen abzuwichsen. Also sprang ich schnell aus der Dusche trocknete mich ab und zog Busenwunder mich an. Ich verließ die Duschen und ging noch kurz zur Mädchendusche, um zu gucken, ob Anne schon fertig war. Ich hörte kein Geräusch, also klopfte ich kurz an die Tür. Keine Antwort! dicke Da ich die Räume des Jugendhauses abschließen musste (also auch die Duschen) musste ich überprüfen, ob sie auch leer waren (Ok. Ich geb's zu, eigentlich hoffte ich auch, Anne beim Abtrocknen zu sehen. Titten Das mit dem Abschließen und Klopfen würde mir nur als Entschuldigung dienen, wenn sie noch da war), also öffnete ich die Tür und trat in den Duschraum. Und blieb wie versteinert stehen. Auf Hängetitten der großen Bank in der Mitte des Duschraums saß, mit gespreizten Beinen und vollkommen nackt, Anne, die sich gerade ihre Pussi rasierte. Sie guckte mich überrascht an, lächelte dann aber. »Na, willst du geile da stehen bleiben und nur zusehen, oder helfend Hand anlegen? Weißt du ich hab immer Angst, ich könnte mich schneiden, und du als Mann hast doch bestimmt schon viel mehr Erfahrung mit dem Riesentitten Rasieren!« In meinem Inneren tobte ein heftiger Kampf. Meine Triebe, das Bedürfnis dieses junge und zweifellos hübsche Mädchen zu vernaschen, gegen mein 'moralisches' Gewissen. Die Triebe gewannen. Der Anblick war einfach zu geil! kostenlose »Klar, mache ich doch gern!« Vorsichtig rasierte ich dort weiter wo sie aufgehört hatte und lies nur ein kleines Herzchen oberhalb ihres Kitzlers stehen. Den restlichen Rasierschaum wischte ich mit ihrem Handtuch ab. Tittenbilder Dann nahm ich etwas Bodylotion und verteilte sie auf der zarten Haut. »So, fertig!« »Danke! Wie sieht's aus, willst du nicht noch testen, ob es kratzt?« Bei diesen Worten strich sie sich mit große ihrer Hand über ihre Pussi und schob sich direkt zwei Finger hinein. Ihre Augen wurden glasig, und sie fing leicht an zu stöhnen. »Komm schon, fick mich!« Dabei spreizte sie ihre Schenkel noch Brüste weiter auseinander, während sie sich weiter mit zwei Fingern selber fickte. »Nicht hier, Anne. Komm mit!« Sie folgte mir ins Erdgeschoss in den Aufenthaltsraum, in dessen Mitte ein großer Billardtisch steht. Ich zog Busenwunder sie an mich, küsste sie. Unsere Zungen trafen sich und ich hob sie hoch auf den Billardtisch. »Du willst also, dass ich dich ficke, du kleine Schlampe?« fragte ich sie. »Ja, mach mich dicke fertig. Meine Fotze ist seit dem ersten Tag, als ich dich gesehen habe heiß auf dich. Ich will dich in mir spüren!« Mit diesen Worten schob sie ihr Becken zum Rand des Tisches Titten und zog ihre Schamlippen mit den Händen auseinander. Ich entledigte mich schnell meiner Kleidung und brachte meinen (nun nicht mehr) kleinen Freund in Position. Da sie schon total feucht war hatte ich keine Hängetitten Probleme in sie einzudringen. Meine Eichel rutschte ohne Schwierigkeiten in ihre wundervoll enge Fotze, was Anne mit einem genießerischen Stöhnen quittierte. Als ich ganz in ihr war richtete sie sich langsam auf und geile wir gaben uns einen langen Zungenkuss und genossen die Vereinigung. »Los besorg's mir!« flüsterte sie mir zu, und ich begann dieses, wie es mir schien, total schwanzgeile junge Mädchen zu vögeln, während sie Riesentitten immer lauter zu stöhnen anfing, bis das Stöhnen schon fast in ein Schreien überging. Sie schlang ihre nackten Schenkel um meine Hüften und hob ihr Becken freudig meinem Schanz entgegen. »Fick mich nur kostenlose ordentlich durch!« schrie sie mich an, und ich fragte mich, wie ein so junges Mädchen schon so verdorben sein konnte. »Ganz tief, los, ja, das mag ich so gerne. Schieb mir deinen steifen Tittenbilder Schwanz ganz tief in meine heiße Fotze, Mann. Los, fick mich gründlich durch!« Obwohl ich schon fast bis zu den Eiern in ihr drin steckte, versuchte ich es ihr recht zu machen, hob große ihre Beine auf meine Schultern, und begann sie noch härter zu ficken. Mein Sack klatschte bei jedem Stoß gegen ihren Arsch und dann kam mir die Idee... Ich zog plötzlich meinen Schwanz, der Brüste voll von Annes Fotzenschleim war, aus ihrer Pussi und setzte ihn an ihrem Arschloch an. Sie versuchte noch zu sagen, »Nein, nicht in meinen Arsch!« aber da war es schon zu spät und Busenwunder ich war mit der Hälfte meines Schwanzes in ihr. Wenn ihre Pussi schon eng war, so war ihr Arsch mit einer Faust zu vergleichen, die sich um meinen Schwanz schloss. Ihr Protest wandelte dicke sich zu Schreien geiler Lust (wie sie mir versicherte). »Los besorg's meinem jungfräulichen Arsch!« Ihr Luststöhnen musste nun auch bis auf die Straße hörbar sein, aber das war uns egal. Ich nahm eine Titten von Annes Händen und führte sie zu ihrer Pussi. Sie verstand sofort, was ich von ihr wollte und fing an sich ihren Kitzler zu streicheln. Ich begann nun mit meinen Händen ihre wundervollen, Hängetitten prallen Teenytitten, die ich vorher etwas vernachlässigt hatte, zu kneten. Mit zwei Fingern zwirbelte ich ihre schon recht harten Brustwarzen. Ihr Atem ging nur noch stoßweise und dann bäumte sie sich auf, krallte geile sich in meinem Rücken fest und schrie so laut, wie ich es noch nie von einer Frau gehört hatte! Ihre Fingernägel bohrten sich in meinen Rücken und noch drei Tage später konnte man Riesentitten die Striemen sehen. Irgendwie waren das aber auch geile Schmerzen, die ich schon fast richtig genoss. Als ihr Höhepunkt abgeklungen war, guckte sie mich an, lächelte verschmitzt, setzte sich auf und stieg vom kostenlose Billardtisch herunter. Wo sie gelegen hatte war der Filz noch ganz feucht von ihrem Schweiß. Sie küsste mich, lief in den Keller, während ich verwundert und mit einer Wahnsinnslatte hinter ihr herguckte. Nur Tittenbilder wenige Sekunden später kam sie mit ihren Sachen unter dem Arm zurück und fing an sich anzuziehen. »Tut mir leid, ich würde dir noch gerne helfen, diesen Mordshammer (dabei deutete sie auf meinen große immer noch steifen Schwanz) klein zu kriegen, aber ich musste schon vor einer halben Stunde zu Hause sein.« Ich war zu verwirrt und enttäuscht um etwas zu sagen. Sie erkannte wohl, was mit Brüste mir los war. »Du kannst ja morgen früh bei mir vorbeikommen, dann sind meine Eltern nicht da. Dann kommst du noch zu deinem Höhepunkt.« Zum Abschied gab sie mir noch einen Kuss, dann war ich allein. Hätte ich gewusst, was der nächste Tag brachte, wäre ich vor Aufregung wahrscheinlich gar nicht eingeschlafen...
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