| NEU! fette-Tonnen NEU! | ||||
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Samstagabend. Endlich, ich habe mich darauf gefreut, wie ein kleiner Schuljunge auf Weihnachten. Eine gute Freundin hat mich zu Abendessen eingeladen. Nadine ist eine ziemlich coole Frau, ich verstehe mich prächtig mit ihr. Wir kennen uns seit drei Jahren. Früher haben wir zusammen studiert und uns angefreundet. Ich war damals in sie verknallt, aber leider hatte sie schon einen anderen Freund. Auf jeden Fall hat sie dann die Prüfungen nicht bestanden, mit ihrem fette-Weiber Freund war dann auch Schluss und sie machte ein Jahr Pause mit dem Studium. Wir haben uns aus den Augen verloren und vor zwei Monaten an einer Grillparty wieder getroffen, prächtig verstanden und auch fest geflirtet. Sie erzählte mir von ihren Ex-Freunden und auch ihren Ex-Freundinnen. Ja, Nadine war schon immer ein offenes Mädchen. Heute war es sehr heiss, sicherlich gegen die 35Grad. Ich trug eine hellbraune dünne Stoffhose und ein lässiges weisses dicke Hemd. Für Nadine hatte ich eine rote lange Rose mitgebracht. Sie freute sich ganz fest. Sie küsste mich sogar auf den Mund. Ein unbeschreibliches Gefühl, als sie mich küsste, unsere Lippen berührten sich zwar nur ganz kurz, aber es lief mir kalt den Rücken hinunter. Was für eine supertolle Frau. Sie sah wirklich genial, mit ihren halblangen braunen Haaren, dem niedlichen Gesicht, mit Stupsnase und einigen wenigen Sommersprossen auf der Wange, ihren elfengrünen Frauen Augen. Ihr Busen war zwar gross, passte aber wunderbar zu ihr, sie war auch keine kleine Person, so an die 170 war sie sicher. Sie trug dazu eine weisse leicht durchsichtige ebenfalls weisse Bluse, eine dieser Morgan Seeräuberdinger, mit grosszügigem Ausschnitt, schulterfrei und kurzen Ärmel. Darunter ein weisser BH, den man doch ziemlich gut durchschimmern sah. Unten trug sie einen ziemlich geilen Jeans-Minirock, er war kurz, nicht zu kurz, gerade richtig, was das Muschisaft tolle daran war, war aber, dass das Teil ziemlich tief unten hing. Man konnte von hinten ganz klar ihren Stringslip sehen. Irre sexy war es, ich sah das obere Viertel ihres String und ohne den Slip hätte ich wahrscheinlich den Pospalt gesehen. Wir umarmten uns nochmals und ich genoss ihre Wärme. Sie war wirklich bildhübsch. Ich setzte mich auf das Sofa und sie brachte mir einen Drink, Martini mit Eis. Setzte sich gegenüber hin dicke-Schamlippen und nahm einen Vodka mit Orangensaft. Ihre wunderschönen langen Beine, die mal leicht gespreizt, dann wieder übereinander geschlagen waren, liess mich dauernd vom Gespräch ablenken. Sie sah wirklich scharf aus, spielte damit und machte mich schon ein wenig an. Ich liess mir aber nichts anmerken. Wir flirten miteinander, sie nah dann auch noch einen zweiten Drink. Ich wusste, dass sie nicht besonders viel Alkohol verträgt, und wenn sie angetrunken war machte sie die Dicke unmöglichsten Sachen. Nun mir sollte das recht sein. Die Pizza war köstlich und zum Essen tranken wir einen guten Rotwein, eine ganze Flasche für uns zwei. Ich merkte schon am Gesprächsinhalt, dass Nadine immer lockerer wurde. Wir machten Sprüche über Sex, Liebe und erzählten uns gegenseitig scharfe Erlebnisse. Mit ihrer ehemaligen Mitbewohnerin hatte sie für 2 Monate lang eine 3er Beziehung, und weil ihre Freundin jedes Wochenende mit einem anderen Kerl gekommen sei, hätte mollige-Frauen sie jede Menge Sex gehabt. Nun ja ich wurde spitz, wer würde das schon nicht. Nadine war schon ein wenig angetrunken, was ich deutlich merkte, aber der Abend und die Nacht war noch lang. Wir wollten Billard spielen gehen. Also machten wir uns auf dem Weg. Im Billardclub angekommen bestellten wir an der Bar gleich mal zwei Drinks. Einen doppelten Tequilla für Nadine und ein Bier für mich. Ich wollte die Kontrolle behalten. Wir Fette fingen an zu spielen. Ich war mehr und mehr davon überzeugt, das Nadine betrunken wurde, weil sie bestellte einen Drink nach dem anderen. Inzwischen hatte sie schon 4 Tequillas und 2 Bacardi Colas getrunken. Sie machte immer deutlichere Bemerkungen und wollte mich nicht nur vom Spiel ablenken, dass ich verlor, sondern auch scharf machen. Wir berührten uns immer mehr. Mal ein Kuss auf die Wange, dann einen Klaps auf den Po. Wir standen Rubensfrauen beim Spielen dicht aneinander, hauchten uns sogar Schweinereinen ins Ohr. Das schärfste was sie mir sagte, ich solle sie mir ganz nackt, mit gespreizten Beinen auf dem Tisch vorstellen. Ich traf natürlich nicht und hatte die schwarze Kugel ins falsche Loch versenkt, sie freute sich uns grinste mich schelmisch an. Ich hatte einen leichte Erektion, die Nadine sicherlich bemerkte. Zum Glück waren wir die einzigen Leute im Club. Das schärfste war aber, immer fette-Weiber als sie sich nach vorne bückte um zum Spielen, ich sagte ihr nämlich, sie müsse mit dem Queue eine Linie werden, da rutschte ihr schon zu knapper Rock ein Stück nach unten und ich sah noch mehr von ihrem geilen String. Sie wackelte mit dem Po, öffnete einen Knopf nach dem anderen bei ihrer Bluse, bis sie schliesslich drei Knöpfe offen hatte. Es sei so wahnsinnig heiss hier drin, meinte sie. Am liebsten dicke würde sie die Bluse abziehen. Ihr Slip würde auch schon zwischen den Beinen kleben. Ich macht ein paar Sprüche und sagte nur zu zieh die Bluse aus. Sie meinte aber das könne sie nicht tun, statt dessen macht sie etwas viel verrückteres, was sicher am Alkohol lag. Sie zog ihren BH vor mir aus. Sie drehte mir den Rücken zu, öffnete ihre Bluse ganz und bat mich den Verschluss am Rücken auf zu Frauen machen. Nur zu gerne tat ich dies. Die Frau war heiss, das spürte ich deutlich. Dann, nach dem sie den BH in ihrer Handtasche versorgt hatte, knöpfte sie die Bluse wieder zu, liess aber die obersten zwei Knöpfe offen, so dass ich wenn sie sich nach vorne beugte einen tiefen schier endlosen Ausschnitt sehen konnte. Zwei perfekte, makellose Brüste zeichneten sich durch die dünne Bluse ab, ich konnte ein klein wenig mehr sehen Muschisaft als vorher, aber immer noch wenig. Nun war ich spitz, es war mir egal ob sie meinen steifen Penis in der Hose bemerkte oder nicht. Ich bestellte nochmals einen doppelten Tequilla für Nadine. Ich wollte sie so richtig betrunken machen. Mein Vorgehen wurde aggressiver, wir spielten um Küsse, ich stand näher an sie ran, umfasste bei ihren Stössen auch einmal ihr Becken von hinten, und drückte mein Becken mit dem erregten Schwanz dicht dicke-Schamlippen an ihres. Sie schien es zu geniessen, sie fing mit kreisenden Bewegungen an mich zu massieren. Wir waren beide scharf und Nadine hatte schon einiges intus. Nach 2 Stunden waren wir fertig und machten uns auf den Weg zu einer Tanzbar. Nadines Gang wurde unsicherer, sie schwankte ein wenig und ich musste sie stützen. Ihre Sprüche wurden richtig scharf. Sie fragte mich, ob ich denke, sie hätte den Mut ohne Slip herum zu gehen. Dicke Ich wusste was kommen würde und sagte natürlich nein, sie hätte nie den Mut dazu. Sie war empört und griff sie gleich unter ihren Rock, etwa 100 Meter von der Bar in einer dunkleren Gasse zog sie sich den Slip runter und grinste mich an. Die kleine Schlappe hatte jetzt keinen BH und keinen Slip an. Wegen ihrem kurzen Rock konnte sie sich kaum Bücken. Weil man nun ihren Pospalt sehen konnte. Ihr mollige-Frauen war das egal, sie war zu betrunken, vielleicht merkte sie es aber auch nicht. Wir gingen in die Bar, Technobeats dröhnten und hämmerten aus den Boxen. Es war eine kleine Bar, randvoll mit Leuten, ziemlich dunkel nur ein paar wenige Neonlampen erhellten den Raum. Es war eine super Stimmung. Nadine fing gleich wie wild an zu tanzen. Wir machten uns durch die grosse Menge. Sie ging voran, ich hinterher, immer darauf bedacht, meine Hände Fette an ihren Hüften zu haben. An der Bar bestellte sie zwei Drinks. Wir setzten uns erst mal hin. Sie sass auf einen Barhocker. Der Typ hinter ihr, sah den halbnackten Po und ich stand grinsend vor ihr. Keinen getraute sich wegen mir sie irgendwie anzufassen oder anzumachen. Aber ich wollte sie jetzt allen zeigen. In der Bar war es noch heisser als zuvor im Billardclub. Nadine hatte schon wieder zwei Drinks mehr getrunken Rubensfrauen und nun war sie wirklich besoffen. Sie konnte sich kaum noch auf den Beinen respektive dem Hocker halten. Dann wollte sie tanzen. Ich musste sie stützen aber sie hoppselte beim Tanzen immer wilder umher. Sie ging in die Hocke, zeigte ihren geilen Po jedem der wollte. Sie spreizte ihre Beine ganz weit. Es war leider zu dunkel um irgend etwas zu sehen. Dann kam sie ganz dich an mich heran. Sie sagte mir fette-Weiber ins Ohr, sie sei extrem feucht zwischen den Beinen und ob ich nicht einmal fühlen wolle. Mann, die Frau schoss einfach den Vogel ab. Es war nicht zu glauben. Ohne Slip und BH betrunken in einer Disco zeigte sie Haut und noch mehr hat. Sie öffnete Knopf für Knopf ihre Bluse, bis nur noch die untersten beiden Knöpfe zu waren. Es war sehr dunkel und eng in der Disco, wir standen wie Sardinen dicke gedrängt da. Ich fasste all meinen Mut zusammen, packte sie mit meinen Armen und zog sie ganz eng an mich heran. Wir tanzten eng umschlugen. Meine Hände wanderten von ihren Hüften zur Mitte und zu ihrer Pospalte, die ich zärtlich streichelte. Ich hatte eine irre Erektion. Nadine bemerkte das und drückte ihr Becken stark an mich. Mein Penis war nun richtig steif und sie spreizte ihre Beine weiter und weiter. Mein Knie rutschte Frauen zwischen ihre Beine und wir rieben unser heissen Becken aneinander. Plötzlich küsste sie mich auf die Lippen. Ich spürte ihre Zunge. Ein heisser Zungenkuss folgte. Ich wurde mutiger. Meine Hände wanderten von oben entlang ihren Pobacken unter den tiefhängenden Rock. Ich fasste beide Backen mit meinen Händen und knetete sie zärtlich. Ich war im 7. Himmel, total spitz und total verknallt in diese Frau. Wir küssten uns mehr und mehr, sie knabberte mir Muschisaft am Hals, ich tat dasselbe bei ihr. Dann rieb sie mit der einen Hand meinen harten Pint durch die Hose. Ich glaubte gleich zu kommen. Ich sagte dies zu Nadine, dass ich gleich abspritzen würde. Betrunken wie sie war, rieb sie einfach weiter und weiter, ihre Hand öffnete meinen Reissverschluss. Sie griff hinein, suchte meinen Penis und fand ihn leicht. Dann zog sie meine Unterhose geschickt ein wenig nach unten, so dass sie dicke-Schamlippen den Penis aus der Hose nehmen konnte. Ich schob meine Hände nach vorne und fing an ihre glatt rasierte Muschi zu streicheln. Mit dem Daumen massierte ich ihren Kitzler und mit zwei Finger der anderen Hand drang ich in ihre klitschnasse heisse Pussy ein. Sie stöhnte auf. Ich bewegte die Finger schneller und schneller. Sie rubbelte an meinem Penis. Es war zum Glück so dunkel und eng, niemand bekam unser scharfes Spiel wirklich Dicke mit. Wir wichsten einander zum Höhepunkt. Nadine kam und ich kam auch. Wir küssten uns noch einmal. Dann machten wir unsere Kleider wieder in Ordnung aber die Bluse liess sie so freizügig wie sie war. Nadine torkelte zur Bar und setzte sich auf einen freien Hocker. Sie spreizte ihre Beine, ich stand dazwischen. Ich bedankte mich bei ihr. Sie grinste nur noch. Ich fragte mich wieviel sie am nächsten Morgen noch erinnern würde. Wir mollige-Frauen bestellten noch den einen oder anderen Drink und Nadine war nun total betrunken. Sie fasste mich an, küsste mich und ich musste sie halten, sonst wäre sie vom Sitz gefallen. Wir wollten gehen, es war schon spät, so gegen 200 Uhr. Als wir vor der Bar standen regnete es in Strömen. Es goss kübelweise Wasser herunter. Wir waren schnell nass. Nadine konnte nur langsam gehen, ich musste sie stützen bei jedem Schritt. Ich nutzte Fette die Gelegenheit und fasste sie an, wo ich nur konnte. Sie merkte eh nichts oder es war ihr einfach egal. Ich öffnete die letzten beiden Knöpfe ihrer mittlerweilen komplett durchsichten Bluse. Ich sah ihre wunderbaren Brüste. Sie bückte sich nach vorne und zog sie die Schuhe aus. Wir gingen komplett durchnässt zu ihr. Ihr Rock zog ich absichtlich ein wenig nach unten, streichelte ihre nasse Haut und strich ihr über den Po. An Rubensfrauen einer Wand presste ich sie dagegen und küsste sie auf den Mund. Auch sie war wieder scharf und wir machten im strömenden Regen heftig rum. Ich konnte sie nun überall anfassen wo ich wollte und dass auf offener Strasse. Es waren leider nur einzelne Leute unterwegs und die beachteten uns kaum. Ich wurde aber trotzdem wieder so richtig schar fund hatte erneut eine Erektion. Ich wollte sie heute unbedingt noch ficken. Nach etwa 20 fette-Weiber Minuten waren wir bei ihrer Wohnung, ihm Lift küssten wir uns gierig. Ich zog ihr ihm Lift schon den Rock ganz nach unten und zog ihre Bluse aus. Sie stand ganz nackt vor mir, auch sie versuchte mich zu entkleiden, war aber zu betrunken um überhaupt gezielt etwas machen zu können. Wir küssten uns. Ich öffnete die Wohnung und half ihr rein. Ich zog mich schnell aus. Sie torkelte vor mir ihn Richtung dicke Balkon. Sie öffnete die Türe. Ich löschte das Licht und stand zu ihr auf den Balkon. Wir beide völlig nackt, Nadine total besoffen. Sie hielt sich am Geländer fest. Sie fragte mich, ob ich sie ficken wolle. Ich sagte sofort ja. Nur zu meinte sie. Also nahm ich meinen steifen Penis und drang von hinten ihn ihre feuchte Pussy ein. Es wurde ganz schön warm und eng um meinen Penis. Ein unbeschreibliches Gefühl Frauen durchschoss mich. Es war so wunderbar diese Traumfrau zu haben, ganz für mich alleine. Das würde eine lange, lange Nacht werden. Meine Bewegungen wurden heftiger, ich fasste ihr nacktes Becken mit beiden Händen und stiess meinen Schaft so fest ich konnte ihn sie rein. Sie stöhnte auf, voller Lust und Leidenschaft schrie sie als sie kam. Ja, ja, Jaaaaaaaaaa. Es war super. Sie drehte sich um und ging tatsächlich ihn die Hocke. Sie musste Muschisaft sich wirklich zusammen reissen, weil eigentlich war sie zu betrunken um zu gehen. Sie setzte sich vor mir auf den Boden und wichste meinen steifen Penis. Dann zog sie die Vorhaut ganz nach hinten und leckte sanft mit der Zungenspitze vom Hodenansatz nach oben bis zur Eichel ihren eigenen Muschisaft. Das Machte sie einige male immer stärker presste sie ihre Zungen gegen meinen Penis. Mein Penis zuckte, mein Gott, ich wollte noch nicht dicke-Schamlippen kommen, riss mich zusammen und versuchte an das unerotischste zu denken, an dass ich konnte. Zum Glück klappte es. Sie nahm nun die Eichel in den Mund und um schlang sanft mit der Zunge jeden Millimeter meinen besten Freundes. Wow. Nach einer weil stand sie wieder auf und ging schwanken wieder ihn die Wohnung, ich stand noch auf dem Balkon. Sie legte sich auf das Bett und spreizte weit die Beine. Sie zeigte mit Dicke dem einen Finger auf ihre feuchte Muschi und mit der anderen Hand schob sie genüsslich drei Finger hinein. Dann zeigte sie auf meinen Penis und zeigte wieder auf ihre Muschi. Ich ging hinein, ganz langsam, ich musste mich beruhigen. Ich setzte mich zu ihr aufs Bett. Sie packte mich aber erstaunlich schnell mit den Beinen und zog mich zu ihr hinunter auf das Bett. Wir küssten uns. Ich umfasste mit meinen Armen ihre mollige-Frauen Beine an den Kniekehlen und konnte so ganz weit ihre Beine abspreizten. Dann nahm ich meinen Schwanz und drang ihn sie ein. Ich fickte sie so hart und so fest ich konnte. Nadine ist sicher zwei mal gekommen. Sie verkrampfte sich und stöhnte was das Zeug hielt. Bei mir dauerte es auch nicht mehr lange und ich spritze meine Ladung ihn sie hinein. Was für ein Gefühl. Mein Orgasmus hatte sie richtig angestaut, Fette als ich ihn nicht mehr kontrollieren konnte war es wie ein Blitz durch meinen Körper vom Kopf bis in die Eichel. Ich schoss etwa 5-6 Ladungen meines Saftes ihn ihre feucht Lustgrotte. Was war ich erschöpft, ich drehte mich zu Nadine, aber sie war schon eingeschlafen. Der Saft floss ihr aus der Muschi auf das Bett. Auch ich schlief ein. Am nächsten Morgen als ich aus der Dusche kam stand sie nackt vor mir und Rubensfrauen fragte mich, was gestern passiert sei. Ach nichts sagte ich zu ihr. Wir hatten nur die ganze Nacht gefickt. Ach so grinste sie mich an und dann meinte sie, nur die ganze Nacht? Sie kniete sich vor mir nieder und nahm meinen Penis in den Mund...
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