Die Party ist eine einzige Katastrophe. Warum fällt ihr das bloß jetzt erst auf? Dutzende von Menschen liegen, stehen, taumeln in mehr oder weniger komatösem Zustand durch das Haus. Nicht dass sie prüde wäre, aber die Alkoholdichte im Raum - verbunden mit ziemlich eindeutigen mollige-Girls Aktivitäten und Lauten aus der Zimmerecken und vom Sofa nebenan - machen es unmöglich, jemanden zu finden, der seine Sinne halbwegs beisammen hat. Ihr Typ ist schon vor einer halben Stunde selig schnarchend in sich zusammengesackt. »Nur gut, dass ich morgen diesen Sauhaufen NICHT fette aufräumen muss...« Sie will nach Hause. Sie wohnt derzeit bei ihren Eltern, draußen im Vorort, am Rhein. Auf der Suche nach einem Job in der Gegend - nach bestandenem Examen - ist sie erst mal wieder zu Hause eingezogen. Die Ruhe dort, der Luxus Weiber nicht selbst kochen, waschen und bügeln zu müssen, ist fast so gut wie drei Wochen Urlaub auf den Bahamas. Nur ohne Strand... Sie schnappt sich ihre weiße Jeansjacke, steigt über diverse Schnapsleichen und schließt die Tür hinter sich. Wie ist sie bloß da reingeraten? dicke Komische Typen. Außer Jens kennt sie eigentlich keine Menschenseele auf dieser Party. Die Luft der warmen Sommernacht riecht nach Sonne, Wärme und Gras. Bis zu ihren Eltern sind es gut fünf Kilometer - um 3 Uhr morgens nicht gerade eine Kurzstrecke zu Fuß. Egal, Frauen sie genießt den Spaziergang, geht zielstrebig über die Rheinbrücke. Sie denkt daran, zu trampen, entscheidet sich dann aber doch dagegen. Keine Lust, sich jetzt das Gelaber von irgend einem Blödmann anzuhören, der ihr womöglich erzählt, dass Trampen grundsätzlich gefährlich ist. Sie ihm aber selbstverständlich geile vertrauen könne. Jede Wette, zwei Minuten später läge seine Hand auf ihrem Knie... Nein, kein Bedarf! Aus der Stadt hinter ihr kommt ein tiefes, summendes, penetrantes Motorengeräusch immer näher. Harley? Heritage? Indian? Dem Klang nach irgend etwas in der Art. Trotz der Geschwindigkeitsbegrenzung auf Rubensfrauen 80 km/h - die sie selber mit schöner Regelmäßigkeit ignoriert - rast die Maschine mit einer affenartigen Geschwindigkeit an ihr vorbei. Ein paar Minuten und einige hundert Meter später, die Brücke hat sie hinter sich gelassen und läuft nun über die sogenannte 'Hauptstraße' des fette-Tonnen Vororts, hört sie das satte Brummen des Motorrads wieder. In einiger Entfernung sieht sie den Scheinwerfer aufleuchten, als es relativ langsam die Straße hinunterkommt. Leicht geblendet bleibt sie stehen, als die Maschine vor ihr ausrollt. »Guten Morgen, Prinzessin!« hört sie ihn leise sagen. Schwarzes dicke Leder knirscht, als er langsam aufsteht und sich gegen seine Maschine lehnt. »Willst du irgendwo hin oder läufst du öfter mitten in der Nacht allein durch die Gegend?« Etwas eingeschüchtert steht sie zwei Meter von ihm entfernt. Eine Gänsehaut läuft von ihrem Nacken herunter. Schamlippen »Sag schon. Oder willst du mich dumm sterben lassen?« Dunkle, raue Stimme. Sie schätzt ihn auf einsfünfundachtzig. Schwarze Lederkluft, weißes T-Shirt, fast glatt rasierter Schädel. Seine Augenfarbe kann sie in der Dunkelheit nicht definieren. Allerdings geht ihr sein stechender Blick durch und durch. Eine Muschisaft dünne Narbe läuft von seiner rechten Schläfe über die Wange nach unten. »Nach Hause. Ich bin auf dem Weg nach Hause.« Etwas verblüfft stellt sie fest, dass sie keine Angst hat. Seine Haltung ist nicht bedrohlich. Einfach nur abwartend. Geduldig... »Willst du die ganze mollige-Girls Nacht da rumstehen oder steigst du jetzt endlich auf, Babe?« »Ich hab garantiert nicht die richtige Motorradkluft für dein Bike...« kriegt sie raus. Da kommt von ihm schon die Retoure: »Mädel, das is' kein Motorrad - das is' ne Harley, kapiert?! Jetzt komm schon, fette wir beißen nicht!« Entschlossen, sich ihre Unsicherheit nicht anmerken zu lassen, geht sie um das Bike herum, rafft ihr Sommerkleid und stieg auf den schmalen Sozius. Sekunden später fühlt sie die Berührung kühler Lederhandschuhe an Ihren Knöcheln, als er die Fußrasten für sie ausklappt Weiber und Ihre Füße darauf stellt. Blau. Eisblau. Seine Augenfarbe. Sein Blick ist immer noch stechend. Beunruhigend. Im Gegensatz zu seiner Stimme. Rau, aber irgendwie sanft... Die Harley vibriert als er startet und wendet. Sie klammert sich zuerst an seine Schultern, dann, als er hoch dicke schaltet und die Maschine auf Touren bringt, schlingt sie ihre Arme um seine Hüften und vergräbt den Kopf an seinem breiten Rücken. Spät geht ihr auf, dass sie gar keinen Helm trägt. Er auch nicht. Wenn jetzt etwas passiert? Na egal, jetzt kann ich Frauen auch nix mehr dran ändern, redet sie sich selbst zu. »Wo soll ich dich hinbringen?« schreit er gegen den Fahrtwind an. »Die dritte Abzweigung - da geht's zu meinen Eltern! Liegt 'n bisschen außerhalb...« versucht sie den Motor zu übertönen. Die hohen Holzzäune der geile Pferdekoppeln rasen an ihnen vorbei wie unzählige dunkle Vogelscheuchen. Er riecht gut. Nach Leder. Rauchig - wie Pfeifentabak. Zum Glück ist das Motoröl nur an seiner Harley - nicht in seinen Klamotten. Mittlerweile fühlt sie sich wohl - so an seinen Rücken geklammert. Irgendwie Rubensfrauen sicher. Langsam bremst er die Maschine ab und lässt sie in die nächste Abzweigung rollen. »Wieso hast du angehalten?...« »Ich kann mir einfach nicht vorstellen, dass deine Eltern gern von meiner Lady hier geweckt werden wollen und uns beide vorfahren sehen, oder? Mit einem fette-Tonnen wildfremden, düsteren Gesellen?« grinst er sie an, als er absteigt und sich zu ihr herumdreht. Damit könnte er recht haben. Sie steigt ab und schaut zu ihm hoch. Die Narbe auf seiner Wange leuchtet im Mondlicht. Seine eisblauen Augen haben wieder diesen durchdringenden Blick. dicke »Außerdem hab ich irgendwie das Gefühl, du willst noch gar nicht nach Hause, oder?« Es ist mehr eine Feststellung als eine Frage. Sie weicht seinem Blick aus. »Komm her, Prinzessin...« murmelt er. Sie macht einen Schritt auf ihn zu und fühlt im nächsten Moment Schamlippen seine Arme um ihre Hüften - er zieht sie an sich, presst sie an seinen Brustkorb und vergräbt ihr Gesicht an seiner Schulter. Vorsichtig hebt er ihr Kinn an, lässt seine Lippen zart über ihren leicht geöffneten Mund gleiten. Seine Zunge gleitet über ihre Muschisaft Unterlippe, sie zittert, schreckt fast zusammen und schlingt schließlich die Arme um seinen Hals, als er sie plötzlich tief und fordernd küsst. Dicht an ihn gedrückt spürt sie seine Erregung - seine enge schwarze Lederjeans wölbt sich unmissverständlich und reibt seine Erektion an ihrem mollige-Girls Bauch. Sie liefert sich aus, lässt ihre Ängste links liegen und stürzt sich in diesen Kuss, diese Umarmung. Ein wohliges Knurren dringt aus seiner Kehle während er sie mit dem Rücken an einen der hohen Zaunpfähle lehnt und mit seiner Zunge schweratmend in ihr fette Ohr fährt. Er presst sein Gesicht in den Ausschnitt ihres Kleides und atmet tief ihren Duft ein, während seine Hände von ihren Hüften aufwärts gleiten. Die kleinen Knöpfe ihres Kleides stellen für ihn nicht wirklich ein Hindernis dar. Seine Finger berühren die Haut über Weiber ihren Brüsten und schicken Elektrizität durch ihren Körper, während er sich Knopf für Knopf nach unten arbeitet. Ihre Jeansjacke fällt ins Gras. Seine rauen Hände sind zart und vorsichtig, als er ihr das Kleid über die Schultern streift. Sie ist nicht wirklich schlank. Ihre dicke Brüste - kaum gebändigt durch ihren Lieblings-Lejaby-BH - drängen sich ihm entgegen. Der Stoff ihres Kleides umspielt ihre Hüften. Er versucht ein Stöhnen zu unterdrücken, als er seine Hände unter ihre Brüste legt, sie anhebt, zusammenpresst und sein Gesicht dazwischen vergräbt. Der Druck seines Frauen Unterleibs an ihren Schenkeln wird stärker, unwiderstehlicher. Seine Finger nesteln am Verschluss ihres BHs und befreien schließlich ihren schwellenden Busen. Endlich reagiert sie. Lässt ihre Hände über seinen angespannten Rücken gleiten, ertastet seinen glattrasierten Schädel und streift mit Mühe die schwere Lederjacke von seinen geile Schultern. Die Augen krampfhaft geschlossen, erkundet sie seinen Körper mit ihren Händen - ihre Finger werden zu ihren Augen. Der feste, breite Brustkorb, das stahlharte Kreuz, der Bund seiner Lederjeans... raus mit dem T-Shirt... über heißkalte Haut gleiten... seine Muskeln fühlen... Sein eisblauer Blick Rubensfrauen trifft sie wie ein Stromschlag. Er löst die letzten Knöpfe ihres Kleides. Nur mit ihrem Höschen bekleidet steht sie in der kühler werdenden Luft der Nacht. Wie hypnotisiert folgen ihre Augen seinen Händen. Provozierend langsam öffnet er seinen Gürtel, zieht das breite Leder aus fette-Tonnen den Schlaufen, wirft ihn über die Maschine. »Nicht... bitte!« flüstert sie, als er die Knöpfe seiner Hose öffnet und sie über die Hüften streifen will. »Lass sie bitte an, ja?« »Hmmm. Und du? Willst du die ganze Nacht zitternd da stehen, oder kommst du dicke irgendwann her zu mir?« Eine Augenbraue leicht spöttisch hochgezogen wartet er auf ihre Reaktion. Sie steigt aus ihrem Kleid und geht mit Knien so weich wie Gummi auf ihn zu. Er reißt sie in seine Arme - sie prallt gegen seinen Brustkorb und ist Schamlippen gefangen in einem brutalen Kuss. Alles um sich herum vergessend, fällt sie in diese Umarmung. Sekunden später beugt er sich über sie, legt sie ins Gras. Wehrlos und offen liegt sie vor ihm, ihre Augen brennen sich in sein Hirn, lassen keinen Raum mehr Muschisaft für einen anderen Gedanken. Zitternd fühlt sie seine Hände auf ihren Knöcheln, langsam ihre Wade hinaufwandernd, ihre Beine spreizend. Sein ganzer Körper folgt seinen Händen - er legt sich in voller Länge auf sie, die Härte seiner Erektion exakt auf ihrem Schamhügel. Reibend. Quälend. mollige-Girls Erregend. Die Metallknöpfe seiner Hose pressen sich in ihren Spalt... Als seine Zunge vorschnellt und ihre Halsbeuge liebkost, wirft sie den Kopf zurück und drückt ihren Unterleib schamlos an seine Hüften. Fingernägel kratzen über seinen Rücken, hinterlassen rote, heiße Spuren bis hinunter zu seinem fette harten Po. »Ooahh... Prinzessinnnnn...« Wie eine Schlange bewegen sich seine Finger über ihren Körper. Er will sie jetzt, sofort, direkt und ohne Kompromisse. Mit der linken Hand zieht er ihr Höschen zur Seite, reißt einmal kurz und zieht ihr den Fetzen weißen Stoffs vom Weiber Leib. Sie ist feucht, nass und unerträglich heiß. Die Finger zur Kralle geformt zieht er seine Hand durch ihre Spalte, öffnet sie, legt ihre empfindliche Klit frei. Sein harter Schwanz drängt sich fast von selbst aus dem Schlitz seiner Lederjeans. Sie fühlt die Eichel dicke an ihrem feuchten Eingang und schreit laut, ächzend, als er mit einem unmittelbaren Stoß seinen dicken Schaft tief in sie versenkt. Noch nie hat sie sich so ausgefüllt, so in Besitz genommen gefühlt. In vollem Bewusstsein, nichts an dieser Situation ändern zu können, fühlt Frauen sie sich seltsam frei. Frei die unmittelbare, direkte und brutale Leidenschaft zu genießen, die ihr dieser Fremde verschafft. In ihrem Schoß ziehen sich plötzlich Muskeln in Stimulation zusammen, die sie vorher nie gespürt hat. Die rauen Hände auf Ihren großen Brüsten und das grobe, geile schwarze Leder zwischen ihren Beinen bringen sie immer schneller, immer näher an einen Orgasmus, mit dem sie nicht gerechnet hat und dessen Intensität alles, was ihre sexuelle Erfahrung bisher ausmachte, in den Schatten stellt. Das regelmäßige, schnelle Tempo seiner Stöße gibt ihr keine Chance. Rubensfrauen »Los, Prinzessin, komm! Ich will dich sehen, ich will dich hören! Komm! Oh Gott, komm...« Die Narbe in seinem Gesicht über ihr leuchtet weiß. Kleine Schweißtropfen rinnen über seine Stirn, seine Schläfen. Der eisblaue Blick verzerrt sich fast schmerzlich, aber in unverkennbarer Leidenschaft. Ihr fette-Tonnen Körper zittert unkontrolliert - alle ihre Muskeln verkrampfen sich, zucken, lassen sie fast wahnsinnig werden. Durch ihre Krämpfe hindurch fühlt sie seinen Orgasmus - und fällt in eine große, erlösende, schwarze Tiefe. Zitternd schlägt sie die Augen auf. »Guten Morgen, Prinzessin... schön, dass du dicke wieder da bist.« hört sie die dunkle, raue Stimme neben ihr. Da steht er - lässig an seine Harley gelehnt, in voller Montur. Unter dem prüfenden Blick seiner eisigen Augen schlüpft sie in ihr Kleid. »Wie lange, ich meine...« »Keine Sorge, es war nur Schamlippen ein Moment, Prinzessin!« Damit hebt er sie auf die Harley, startet den Motor und fährt los. Verwirrt und ein bisschen schockiert über sich selbst, lehnt sie an seinem Rücken. Hundert Meter vor dem Haus ihrer Eltern schaltet er die Maschine ab und lässt sie Muschisaft ausrollen. Sie steigt ab, dreht sich zu ihm herum und will etwas sagen - aber er legt ihr einen Finger auf den Mund, gleitet sanft über ihre Lippen. »Shhhhh, Kleines. Ich bin nur auf der Durchreise. Du wirst mich hier nicht mehr sehen... keine Angst. Aber erinnere dich einfach an deinen Night Ride.« Er startet die Harley. Wirft ihr einen eisblauen Blick zu. Und verschwindet in der Nacht. Sie bleibt stehen und lauscht dem sich entfernenden Geräusch
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