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»Ich kann dir sagen«, begann Ricardo zu schwärmen, »Sandy ist ein tolles Weib! Du solltest sie mal nackt sehen. Diese Titten! Solche Schwangerensex Granaten hast du noch nicht gesehen, geschweige denn in der Hand gehabt. Und Sandy ist unheimlich scharf. Sie ist im Bett ein Mutterfick richtiges Luder, sie kriegt nie genug.« So lange das Mädchen mit der schwarzen Haarmähne zusammen mit den beiden Freunden am Tisch des Schwangere kleinen Cafés saß, hatte sich Ricardo in vornehmer Zurückhaltung geübt. Kaum dass sie sich verabschiedet hatte, konnte er seine Zunge nicht mehr kostenlose im Zaum halten. »Schon bei der ersten Verabredung landete ich in ihrem Bett.« vertraute er Clemens an. »Es ist unglaublich, was die Bilder alles mit mir angestellt hat! Wenn sie erst einmal richtig heiß ist, kennt sie keine Hemmungen mehr. Als sie mit einen geblasen schwangere-Frauen hatte, hörte ich die Englein singen. Davon versteht sie etwas. Wir haben die ganze Nacht gebumst. Bei Sandy braucht man 'ne Menge Milchtitten Durchhaltevermögen. Allerdings schafft sie es auch immer wieder, den Schwanz steif zu bekommen.« Ungläubig schüttelte Clemens den Kopf, während er den Bettabenteuern Babybäuche seines Freundes lauschte. Er konnte es kaum glauben, dass Sandy so leicht ins Bett zu bekommen war. Er selbst war schon lange Schwanger scharf auf sie, bis jetzt aber war es ihm nicht gelungen, diese Seite von Sandy kennen zu lernen. Ob er irgendwas falsch gefickt machte? Ricardo jedenfalls kostete seine Triumph voll aus, indem er Clemens detailliert von seinen Erlebnissen mit dem heißblütigen Girl berichtete. »Als ich Muschisaft das letzte Mal mit ihr aus war«, fuhr er fort, »hatte sie so ein kurzes Röckchen an, dass man so gut wie Schwangerensex alles sehen konnte. Und stell dir vor, sie trug nichts darunter! Ich war dermaßen scharf, dass ich gleich mit ihr hinter ein Mutterfick Gebüsch gegangen bin. Ich hab's nicht mehr ausgehalten, ich musste ihr auf der Stelle einen verbraten...« Ricardos ausführliche Schilderungen waren nicht ohne Schwangere Wirkung auf Clemens geblieben. Er hätte es nie für möglich gehalten, dass Sandy so ein scharfes Biest war. Er hatte sich ihr kostenlose gegenüber, ernste Absichten im Kopf, wohl einfach zu bieder und anständig benommen. Das nächste Mal, nahm er sich vor, würde er seine Bilder Chance wahrnehmen. Die Gelegenheit ergab sich bereits am Tag darauf. Er hatte Sandy im Hallenbad getroffen und sie gleich gefragt, ob sie schwangere-Frauen am Abend etwas vorhätte. Da sie das verneinte, lud er sie kurzerhand zu sich ein. Und Sandy sagte, ohne lange überlegen zu Milchtitten müssen, zu. Wenn das kein gutes Zeichen war, freute sich Clemens. Zu Hause angekommen, reichte er ihr erst einmal einen Drink. Sie Babybäuche trug wieder einen dieser extrem kurzen Röcke, diesmal aber, wie Clemens bemerkte, einen Slip darunter. Ihm fielen Ricardos heiße Geschichten wieder ein, Schwanger und das ließ seine Erregung in einem Maße wachsen, dass ihm beinahe die Hose platzte. Jetzt bloß nicht zu lange zögern, sagte gefickt er sich. Er legte seinen Arm um Sandys Hüfte und zog sie an sich. Fest presste er ihren Körper an den seinen. Muschisaft Sollte sie ruhig schon mal den Eindruck von seiner Manneskraft bekommen. »Ich finde dich so hübsch und unwiderstehlich.« hauchte er ihr mit Schwangerensex heißem Atem ins Ohr. »Seit Tagen denke ich an nichts anders mehr als an dich. Ich bin ganz außer mir.« »Das spüre Mutterfick ich.« erwiderte sie in Anspielung auf seine gewaltige Erektion. »Ja«, fuhr er fort, seinen Leib an dem ihren reibend, »ich bin geil Schwangere auf dich.« Offenbar hatte Sandy mit dieser stürmischen Liebeserklärung nicht gerechnet. Sie war so überrascht, dass sie gar nicht wusste, was jetzt kostenlose zu tun war. Clemens wollte es ihr leicht machen, weswegen er seine Hose öffnete und das kleine Ungeheuer, das längst nicht mehr Bilder zu bändigen war, herausholte. Mit weit aufgerissenen Augen starrte Sandy auf das riesige Rohr mit der dicken, dunkelrot glänzenden Kuppe, das da schwangere-Frauen auf sie gerichtet war. Langsam aber schien sie Gefallen an diesem Schwanz zu finden. Ein bisschen zögerlich noch griff sie nach dem Milchtitten zuckenden Ding. Die zarte Frauenhand brachte den standhaften Recken zum Geifern. Die kleinen, farblosen Tröpfchen, die an der prallen Eichel hinabliefen, hinterließen Babybäuche eine schlierig schimmernde Spur auf der Haut. Mit zitternden Händen half Clemens Sandy aus der Kleidung. Den Slip strampelte sie sich selbst Schwanger von den Füßen. Nun endlich konnte er ihren nackten Körper in all seiner Pracht bewundern. 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Sie wollte wie immer nur das eine...« Sandy? Aber die hatte die vergangene Nacht doch bei ihm verbracht! Jetzt wusste Clemens, dass Ricardos geile Geschichten nur Aufschneiderei gewesen waren. Nun gut, sollte der weiter in seinen Phantasien schwelgen, letztendlich war es ja Clemens, der die folgende Nacht wieder zwischen Sandys Beinen liegen würde. Und ein bisschen hatte er das ja Ricardo zu verdanken...
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