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Kennen gelernt hatte ich Marlene, die damals neunundzwanzig Jahre zählende, verheiratete Cutterin, während einer vorübergehenden Arbeit beim Fernsehen. In der Kneipe, in der ich gewöhnlich die Abende nach der Arbeit ohne-Höschen im Schneideraum verbrachte, hatten wir uns angefreundet, Damals hatte ich ihr Beistand gegen die zudringlichen Absichten eines Arbeiters geleistet, der sie abschleppen wollte. Um in seiner Wohnung noch ein Bier Upskirt mit ihr zu trinken, wie er sagte. Eines Abends dann beschlossen wir, einen Bummel durch die Innenstadt zu machen. In ihrem schwarzen Minirock - die Zeit der allgemeinen Minimode war nichts schon länger als zehn Jahre vorüber - erregte sie bei allen Männern Aufsehen. Gierige Blicke und provozierende Pfiffe begleiteten unseren Weg durch die Straßen. Ein Gefühl der Peinlichkeit, eine solche Beachtung drunter hervorzurufen, und der Stolz, mit einem solch attraktiven Mädchen ausgehen zu dürfen, kämpfen in mir um die Oberhand. Schließlich fanden wir ein Lokal, in dem wir in Ruhe ein Bier unter trinken konnten. »In deinem Alter sind die meisten Männer in festen Händen. Du bist doch sicher auch verheiratet?« »Genau wie du.« »Glücklich?« »Na ja.« »Mein Mann ist impotent. Aber ich den liebe ihn trotzdem.« »Ich liebe auch meine Frau.« Wir schwiegen ein Zeitlang, schauten uns an. Dann Marlene unvermittelt: »Ich habe Mitleid mit allen Männern, die allein und ohne Frau sein Rock müssen. Ich habe mir das schon oft vorgestellt: Ich könnte mich hundert sexuell ausgehungerten russischen Soldaten auf einmal hingeben, einfach die Beine breit machen und einen nach dem anderen über geschaut mich lassen.« »Mir genügte es, wenn du das mir allein erlauben würdest.« »Du erotisierst mich schon«, gab Marlene zu, schränkte aber im gleichen Moment ein: »Aber irgendwie traue ich mich nicht, Muschisaft bist du mir unheimlich.« Das Gespräch nahm wieder eine andere Richtung, und schließlich fuhren wir mit der Taxe zurück. Vor ihrer Haustür wollte ich mich von Marlene verabschieden. »Du, ich feuchte habe es mir überlegt, ich komme noch zu dir ins Hotel, aber nur für einen Augenblick.« »Wie du willst, gerne.« Im Hotel, besser gesagt handelte es sich um eine Pension, Mösen schlichen wir auf Zehenspitzen über die enge Wendeltreppe hinauf in mein Zimmer. Marlene zierte sich zunächst noch, doch bald lagen wir nackt und eng aneinandergeschmiegt auf dem Bett, fühlte ich Slipshow die wohlige Wärme ihres weichen Leibes. »Ich habe Lust auf dich«, flüsterte sie und drückte mir einen Kuss auf den Mund. »Kann auch nichts passieren?« »Ich habe die Spirale.« Ich ohne-Höschen kuschelte mich noch enger an Marlene, befühlte ihre vollen Brüste. Vor allem die großen, runden, dunklen Warzenhöfe hatten es mir angetan. Ich spielte an ihren Knospen, nahm sie in den Upskirt Mund und knabberte zärtlich daran. Für eine solche Art Reize schien Marlene nicht unempfänglich zu sein, denn bald fühlten sie die Nippel prall und fest an. Meine Hand glitt tiefer nichts und wühlte in ihrem dichten Vlies. Während die Finger weiter forschten, öffneten sich allmählich ihre Schenkel, und ungehindert konnten sie in ihre Spalte eindringen. Ich fühlte ihren angeschwollenen Kitzler, ihren feuchten drunter Scheideneingang und berührte den Faden des Pessars. »Den darfst du nicht anfassen, wegen der Infektionsgefahr. - Ach egal, mach weiter, es ist so schön.« Meine Fingerübungen schienen Marlene in eine unter wachsende Erregung zu versetzen, ihr Körper erbebte in wollüstigen Zuckungen. »Mach es mir von hinten. So geht es am besten.« Die Arme aufgestützt, kniete sich Marlene auf das Bett. Wie den sie sich so darbot, die Oberschenkel leicht gespreizt und den Po einladend in die Höhe gereckt, konnte ich ihr Pfläumchen erkennen, von einem schwarzen, drahtigen Haarkranz umsäumt und von einer Rock dunklen Furche durchzogen, zwischen der die Schamlippen vorwitzig hervorlugten. »Komm, ich will ihn jetzt drin haben.« Hinter Marlene kniend, fuhr ich mit meinem harten Penis einige Male über ihren festen Po, geschaut tippte ihre Spalte an, drang aber noch nicht ein, wartete noch einige Augenblicke, bis ich endgültig zustieß und in ihr bereites Geschlecht eindrang. Ein leises Seufzen war Marlenes Antwort. Doch Muschisaft dann begann ihr Po in langsamen, kreisenden, schließlich immer heftiger werdenden Bewegungen meinen Stößen zu antworten. »Ist es gut so?« »Ja«, stöhnte sie und warf den Kopf hin und her. feuchte »Mach weiter.« »Marlene, ich komme.« »Ja, Axel, lass es laufen. Ich will alles in mir haben.« Den Bauch fest an Marlenes Po gepresst, das Glied tief in ihre Scheide versenkt, Mösen überschwemmte ich ihr Innerstes mit meinem Samen. Erschöpft ließ ich mich über sie fallen und, mit den Händen Marlenes Brüste umfangend, verharrte ich einige Minuten in dieser Stellung. Auch Marlene Slipshow hielt inne. Doch bald kam wieder Leben in ihre Scheide, ihre Muskeln zogen sich zusammen und mit sanfter Gewalt drängten sie meinen weich gewordenen Penis aus ihrem Geschlecht. »Ich wäre ohne-Höschen noch gerne etwas in dir verblieben. Entschuldige, daß er so schnell herausgeglitten ist.« »Das war ich. Ich habe ihn doch selbst entfernt«, lachte Marlene. Noch eine Weile lagen wir nackt aneinandergekuschelt, Upskirt so wie es begonnen hatte. »Jetzt muss ich aber gehen. Mein Mann wartet sicher schon lange auf mich.« Wir zogen uns wieder an, und auf leisen Sohlen, wie wir gekommen nichts waren, verließen wir wieder das Hotel. Die Nacht war schwarz und kalt, und es nieselte. Ich begleitete Marlene bis kurz vor ihr Haus. Plötzlich blieb sie stehen. »Schau« streckte sie drunter mir ihr linkes Bein entgegen. »Im trüben Schein einer Straßenlaterne erkannte ich ein dünnes Rinnsal, das an der nackten Wade herabfloss und schon fast den Knöchel erreicht hatte. »Gut daß unter es keine hundert Russen waren. Dann wäre es jetzt ein Sturzbach.« Marlene lachte, zog mich an sich und küsste mich auf den Mund. Auf diesen Abend folgten noch mehrere in den meinem Hotelzimmer. Im Bett erwies sich Marlene als ein Vulkan - wenn sie nüchtern war. Häufig jedoch war sie vom Alkoholnebel umfangen, und dann nahmen ihre Eruptionen eine völlig andere Rock Gestalt an. Da stritt sie sich mit mir um Kaisers Bart bis ins Morgengrauen, bis es Zeit zum Gehen war. Auf diese Weise hatten wir die Nacht um die Ohren geschaut geschlagen, die wir doch viel besser hätten nutzen können. Neben der ersten Nacht, in der ich stellvertretend für eine Kompanie Soldaten Marlene allein besitzen durfte, verdanke ich der Cutterin ein Muschisaft weiteres unvergessliches Erlebnis, die Erfahrung einer heißen Telefon-Nummer. Während ich normalerweise bereits am Freitag Abend mit dem Schlafwagen von der Sendeanstalt ins Wochenende nach Hause reiste, hatte ich dieses Mal mit feuchte dem Flugzeug am nächsten Vormittag zurückzukehren. Am Samstagmorgen, kurz bevor ich zum Flughafen fuhr, rief mich Marlene an, um mir Lebewohl zu sagen. »Wie geht es dir?« »Ach, gut« antwortete Mösen ich. »Aber noch besser ginge es mir, wenn du jetzt bei mir wärest.« »Was würdest du dann tun?« »Das weißt du doch ganz genau.« »Sag es trotzdem.« »Ich würde dich Slipshow ausziehen, bis auf dein Höschen. Dann würde ich mich vor dich knien und den Slip herunterrollen, ganz langsam, Zentimeter um Zentimeter, bis du ganz nackt vor mir stündest. Ich würde ohne-Höschen deine Schenkel umfassen, mein Gesicht fest an deine Scham pressen, und während dein gekräuseltes Schamhaar meine Wange kitzelt, würde ich mit der Nase den Geruch deines Geschlechts einsaugen.« »Und dann?« Upskirt »Jetzt öffne ich den Reißverschluss meiner Hose, und mein schon steif gewordenes Glied springt heraus.« Marlenes leises Seufzen am anderen Ende der Leitung zeigte mir, daß sie diese Schilderung nicht unbeeindruckt nichts ließ. »Was tust du jetzt?« »Mit zwei Fingern berühre ich die Vorhaut und streife sie von der Eichel zurück. Meine Eichel glänzt rot und prall. Und während ich mir vorstelle, daß drunter du dich mit dem Rücken zu mir auf meinen Schoß setzt, den Po hebst und zurückschiebst, bis sich deine Spalte genau über meinem Penis befindet, daß du ihn nun in unter die Hand nimmst, dich ganz langsam auf ihn herablässt und ihn in dein feuchtes, warmes Geschlecht versenkst, reibe ich mein Glied mit der Hand.« »Sprich weiter«, keuchte Marlene. »Ich halte dich den an den Brüsten umfangen. Rhythmisch hebst und senkst du deinen Unterleib, du wirst immer ungestümer, und dein Stöhnen und Keuchen begleitet unseren Ritt.« Ich redete mich in eine wachsende Erregung hinein. Rock Dazu Marlenes spitze, abgehackte Liebeslaute aus dem Telefonhörer. Fester umschloss meine Hand den Penis, schneller rieb sie daran. »Jetzt ist es soweit. Ich überflute deine Lustgrotte mit meinem heißen Saft. geschaut Ich komme!« Das Ohr an die Telefonmuschel gepresst, aus der Marlenes heißes Stöhnen und Seufzen drang, spritzte ich in ein bereitgelegtes Taschentuch. Stille am Telefon. Nach einer Weile: »Marlene, hast Muschisaft du dir's auch gemacht?« »Das war nicht nötig. Bei mir genügte es schon, die Schenkel aneinander zureiben.« Nachdem ich wieder zu meiner früheren Zeitung zurückgekehrt war, trafen sich Marlene und ich feuchte noch einmal. Es war eine intensive Begegnung in einem Ort nahe der Grenze zur DDR, den ich nicht nur deshalb vorgeschlagen hatte, weil er ziemlich in der Mitte zwischen unseren Mösen beiden Wohnorten lag, sondern mehr noch weil sich mit ihm eine Kindheitserinnerung verband, hatte mich doch dort vor gut dreißig Jahren meine Mutter über die Grenze gebracht, damit ich in Slipshow der Bundesrepublik eine Oberschule besuchte. »Deine Vorarbeiten waren gut, anschließend hast du ausgezeichnet weitergemacht. Beinahe hätte ich abgehoben«, bewertete Marlene anschließend das Liebesspiel, als hätte es sich um eine gymnastische Kür gehandelt. Fast also hätte ich sie zum Orgasmus geführt, ein Erlebnis, das sie, wie sie mir häufig gestanden hatte, seit ihren ersten sexuellen Erfahrungen mit siebzehn Jahren nicht mehr gehabt hatte, sie sich aber sehnlich wieder erhoffte. Dann aber brach sie, sie stand wieder einmal wie so oft unter Alkohol, einen Streit vom Zaune, der alles Erlebte wieder zunichte machte. Wir trennten uns endgültig im Zerwürfnis.

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